So war es gestern in Neckeroda, diesem wunderbaren Färbedorf bei Weimar, dass zum Färbefest eingeladen hatte.
Mit der Weimarer Handspinngruppe hatten wir uns dort eingefunden, um uns auszutauschen und die vielen Händler und Handwerker kennenzulernen.
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Neben den vielen Fressbuden, waren Scherenschleifer, Filzer, Imker, Käsereien, Fleischer, Schäfereien, Alpakahalter, Weber aller Arten, Stricker, Färber, Steinmetze, Keramiker, Gärtner, Puppenmacher, Spinner und und und dabei. Soviel warten es, dass ich sie alle gar nicht aufzählen kann, es war der Wahnsinn. Und alles, zog sich durch dieses malerische Dorf mit seinen Höfen.
Dieser Event, mit seinen vielen Beteiligten kann nur jedem empfehlen, wenn er es möglich machen kann, dort mal vorbeizuschauen. Freitag abends gehts immer los und Sonntags reisen die letzten dann ab.
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Unsere Spinngruppe hat ihr neues Banner (der Arbeit) eingeweiht und sich mit den Spinnern der Handspinngilde bekannt gemacht. Besonders die Männer beider Gruppen haben gefachsimpelt, das wirklich sehr lustig.
Davon werde ich noch lange zehren.
Indes habe ich zum heiligen Sonntag schon wieder Rohwolle sortiert und meine Regentonne leer gemacht. Schwarzkopfvliese dürfen jetzt fröhlich im Garten vor sich hinfermentierten. Die letzten liegen bereits gefärbt auf dem Liegestuhl zum Trocknen. So geht es immer weiter.
Ganz stolz bin ich auf meinen Lehrling. Seine ersten Garne hat er nun verzwirnt und davon will ich euch natürlich auch was zeigen.
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